Wanderrouten in den belgischen ARdennen
Die belgischen Ardennen erstrecken sich über die Provinzen Namur, Lüttich und Luxemburg, sowie einen Teil der Provinz Hennegau. Es gibt also zahlreiche Wandermöglichkeiten – die perfekte Spielwiese für alle Freunde des sanften Tourismus. Durch den Wald, über Felder, vorbei an Städten oder Dörfern, am Wasser entlang oder über felsige Bergrücken - es gibt für jeden Geschmack etwas.
Promenade de la truite





Schöner Spaziergang durch die schönen Weiler Challes, Warche und seine Felsen, Chevaufosse und Wavreumont.
Signalétique (DE)
Fußgänger-Rechteck horizontal-gelb

IGN-Plan

Luftbilder / IGN

Hangneigungskarte (IGN-Plan)

Karte 1950 / IGN

Generalstabskarte (1820-1866)

Open Street Map

Mikro-Wasserkraftwerk
An diesem Punkt speist der Amblève-Bypass eine Turbine, die an einen Wechselstromgenerator angeschlossen ist, der elektrischen Strom erzeugt. Eine Vitrine mit Erklärungen erlaubt es, den Mechanismus des Mikrokraftwerks zu beobachten.

Bressaix-Picknickplatz
Picknickplatz in der Nähe eines Spielplatzes und eines Sommerfreibades.

Challes
Im Weiler Challes, inmitten typischer Ardennenhäuser, steht ein Holzkreuz mit Satteldach, das einen metallenen Christus beherbergt. Nicht weit entfernt befindet sich ein alter Feuerhydrant, nämlich eine Wasserpumpe.

La Passerelle
Die Fußgängerbrücke, auf Französisch "La Passerelle" ist eine Metallkonstruktion aus dem Jahr 1891, als der Tourismus im Amblève-Tal begann. Es wurde während der deutschen Gegenoffensive 1944 teilweise zerstört und 1962 im alten Stil wiederaufgebaut.

Der Warche-Felsens
Entlang des Flusses Amblève, an der Grenze zwischen den Gemeinden Stavelot und Malmedy, liegt der Warche-Felsens, ein quarzitähnliches Gestein.

Kloster Saint-Remacle von Wavreumont
Das Kloster Saint-Remacle, ein Benediktinerkloster, das 1950 von einer Gruppe von Mönchen gegründet wurde, die nach der Vertreibung der Mönche aus Stavelot während der Französischen Revolution nach Stavelot zurückkehrten.Das Kloster hat etwa zwanzig Mönche und seine Hauptaktivität ist die Herstellung von Latexfarbe.

Ehemalige Grenzposten Preußens und der Fürstabtei Stablo-Malmedy
Diese beiden ehemaligen Grenzsteine gehörten zu Ländern, die heute verschwunden sind, bis auf eines: Belgien. Der kleinere mit dem Stempel S.M. (Stavelot-Malmedy) markierte die Grenze zwischen den "Postelleries" (ehemalige Gerichtsbezirke) von Stavelot und Malmedy.Die größere markierte die Grenze, die von 1815 bis 1919 zwischen Belgien mit Stavelot und Preußen mit Malmedy bestand (B.P.).