Wanderrouten in den belgischen ARdennen
Die belgischen Ardennen erstrecken sich über die Provinzen Namur, Lüttich und Luxemburg, sowie einen Teil der Provinz Hennegau. Es gibt also zahlreiche Wandermöglichkeiten – die perfekte Spielwiese für alle Freunde des sanften Tourismus. Durch den Wald, über Felder, vorbei an Städten oder Dörfern, am Wasser entlang oder über felsige Bergrücken - es gibt für jeden Geschmack etwas.
Esneux - Wanderung des Falkenfelsen





Signalétique (DE)
Fußgänger-Rechteck horizontal-rot

IGN-Plan

Luftbilder / IGN

Hangneigungskarte (IGN-Plan)

Karte 1950 / IGN

Generalstabskarte (1820-1866)

Open Street Map

Bienenmuseum
Das Museum befindet sich in den ehemaloigen Stallungen des Schlosses von Tilff und ist das einzige in Belgien. Neben den audiovisuellen Beiträgen kann man eine grosse Anzahl an Bienenkörben bewundern (heimische und ausländische), Imkermaterialien, zwei lebende Bienenstöcke hinter Glas und Zeichnungen der "Bienensprache".

Park am Schloss Brunsode
Der Park umringt das Schloss von Brunsode (Schloss von Tilff) aus dem 17. Jahrhundert und bildet so einen bemerkenswerten Platz mit den Teichen und Wasserpartien.

Stallungen des "Domaine Brunsode"
Die Nebengebäude des Schloßes von Tilff ( seit 1972 unter Denkmalschutz) wurden in Lütticher Renaissancestil gebaut. (16. Jahrhundert) Die Stallungen sind die einzigen Gebäude die noch nicht restauriert wurden. Nicht zu besichtigen.

Schloss Brunsode
Dieses prächtige Schloss trägt noch immer den Namen seines ersten Besitzers: Brunsode. Das Schloss wurde im 17. Jahrhundert erbaut, im Stil Ludwig XIII. Der quadratische Turm existierte bereits im Jahre 1294. Seit 1972 ist das Schloss in Gemeindebesitz und wurde Ende der 90er Jahre komplett restauriert. Das Innere des schlosses findet heute Verwendung als Festsaal, die Nebengebäude werden für kulturelle Veranstaltungen genutzt. Im ehemaligen Bauernhof befindet sich die Jugendherberge und die alte Scheune beherbegt das Bienenmusuem.

Stützarkaden
Kunstobjekt, gegen 1897 gebaut, um Einstürzungen auf die Eisenbahnlinie zu verhindern.

St. Anna Grotte
Diese vierstöckige Höhle ist sehr klein. Sie wurde 1837 entdeckt. Die unterste Etage ist häufig überschwemmt und hier fließt auch ein unterirdischer Fluß. Für Gruppen zugänglich, mit einer Erlaubnis der USB, rue Belvaux 93 in Lüttich.

Aussichtspunkt am Falkenfelsen (Roche aux Faucons)
Auf dem Gipfel einer ungefähr 230m hohen Kalksteinfelswand gelegen, erlaubt uns der Falkenfelsen einen bewundernswertes Panorama auf die Krümmung der Ourthe, die die Hochebene von Ham umrandet ; von Esneux nach Hony. Im Süd-Westen hat dieser Hang mehrere flache Stellen, die Terassen der Ourthe. Die letzten Falken sind Anfang des letzten Jahrhunderts verschwunden.