Die belgischen Ardennen mit dem Fahrrad Erkunden
Die belgischen Ardennen umfassen die Provinzen Namur, Lüttich und Luxemburg, sowie einen Teil der Provinz Hennegau. Jede Menge Möglichkeiten also, die Region mit dem Fahrrad zu erkunden – in jeder verfügbaren Schwierigkeitsstufe. Ob mit dem Mountainbike, dem Rennrad oder dem E-Bike: Hier könnt Ihr die schönsten Landschaften der belgischen Ardennen kennen lernen.
Mit dem Fahrrad um das Schloss von Seneffe




Diese Route beginnt am Pre-RAVeL (L 141) im Hügelland mit lauter Wäldchen, Weißdornhecken und Baumreihen mit Weiden und Eschen. Am Ortseingang von Arquennes befindet sich eine Denkmalbrücke, die von Gustave Eiffel entworfen wurde. Sie bildet eine perfekte Harmonie mit den Steinhäusern und den gepflasterten Straßen. Von der Brücke aus folgen Sie dem charmanten alten Kanal Charleroi-Bruxelles. Entlang dieser alten Wasserstraße tauchen Sie in die nostalgische Atmosphäre ein, die von den Mühlgräben und den Häusern der Schleusenwärter ausgeht. Die Reise entlang des Kanals geht weiter nach Ronquières, wo sich das Schiffshebewerk
„Plan Incliné“ befindet, das es Lastkähnen erlaubte, 68 Meter Höhenunterschied zu überwinden: Ihr Weg führt Sie über die Regionalroute W4 an diesem Meisterwerk vorbei. Kanäle, Flüsse und Bäche säumen Ihren Weg. Am Ende erreichen Sie in Seneffe das prachtvolle Schloss.
belgien-tourismus-wallonie.de/de/3/was-ich-mag/geschichte-und-kultur/schlosser-und-burgen/schlosser-touren

IGN-Plan

Luftbilder / IGN

Hangneigungskarte (IGN-Plan)

Karte 1950 / IGN

Generalstabskarte (1820-1866)

Open Street Map
5000 Namur

Domaine du Château de Seneffe | Museum der Goldschmiedekunst
Das Schloss von Seneffe und sein Museum der Goldschmiedekunst beherbergen eine der bedeutendsten Sammlungen dieser Art in Belgien.
visitwallonia.de/de/content/domaine-du-chateau-de-seneffe-museum-der-goldschmiedekunst

Jean de Nivelles - Djan Djan
Levez les yeux. Vous verrez un guerrier. Il bat les heures de la journée avec un marteau. Charles le Téméraire a fait don de l'horloge à la ville au 15e siècle. L’horloge fut initialement placée à l’hôtel de ville. En 1617, elle a été déplacée dans la tour sud de la collégiale. À cette époque, la population l'appelait "Jean de Nivelles" (Djan d'Nivèle en wallon). Les "aclots" (les habitants de Nivelles) appellent affectueusement leur cloche "Djan Djan". La chanson “Vive Djan-Djan” est d’ailleurs l'hymne de la ville.

Plan incliné de Ronquières
La tour du plan incliné de Ronquières culminant à 150 m de haut est visible à des dizaines de kilomètres à la ronde. Au sommet, vous avez une vue magnifique sur les environs. Les touristes sont accueillis à bras ouverts. Il y a, entre autres, un parcours-spectacle sur le thème de la navigation fluviale. Et, bien sûr, vous pouvez embarquer vous-même à bord d’un bateau pour vaincre le dénivelé grâce au plan incliné. Cette prouesse technique a été construite entre 1962 et 1968. Deux réservoirs d'eau se déplacent comme des baignoires géantes sur roues. Ils transportent les navires sur une distance de 1 432 m entre le niveau le plus bas et le niveau le plus haut du plan incliné. Au total, ils permettent de franchir 70 m de dénivelé. Une suspension ingénieuse garantit que l'eau ne s'échappe pas des réservoirs. Les bateliers gagnent beaucoup de temps, comparé aux écluses

Ancien Canal Bruxelles-Charleroi
Il est difficile d'imaginer que ce canal sinueux, creusé au début du 19e siècle, était autrefois une importante voie navigable entre Bruxelles et Charleroi. Sa construction fut un travail titanesque, puisque plus de 50 écluses ont dû être construites. Sur le chemin de halage où vous êtes, les chevaux tiraient autrefois les bateaux. Des cygnes ont construit un nid au milieu du canal. Vous traversez une réserve naturelle. Elle dispose d’une cabane d'observation des oiseaux.

Pont Gustave Eiffel - Arquennes
Tout près du centre du village d'Arquennes, vous traversez la petite rivière Samme pour atteindre le pont classé, construit par Gustave Eiffel.





Chambre d'hôtes La Belle Escapade


La Ferme de Grambais


Ferme du Grand Berlanwez

Ferme du Scoumont
www.hainaut-terredegouts.be/producteur/ferme-du-scoumont/

Parc de la Dodaine

LA BARCHETTA
Ein neues, zweistündiges Ausflugskonzept namens „NAUTIC“ auf dem Canal du Centre mit persönlichem Picknickkorb.
www.labarchetta.me

Hotel Au Fil de l'Eau in Seneffe
Das 3 Sterne-Hotel Au Fil de l'Eau liegt in Seneffe in der Provinz Hennegau und ist umgeben von einer schönen, hügeligen Landschaft.

STIFTSKIRCHE ST. GERTRUD
Diese Stiftskirche, das Juwel von Nivelles, wurde 1046 durch den Bischof von Lüttich, Wazon, in Gegenwart des Kaisers des heiligen germanischen Kaiserreiches, Heinrich III, eingeweiht.
visitwallonia.de/de/3/wohin-reisen/wallonische-stadte/nivelles

DOMAINE DE CLAIRE FONTAINE
Domäne von Claire-Fontaine: ein 3 Sterne-Camping-Caravaning-Platz in einer heiteren, grünen Landschaft.
250 Plätze mit Stromanschluss.
visitwallonia.de/de/content/domaine-de-claire-fontaine

Ländereien und königliches Museum von Mariemont
Das Museum liegt im Herzen eines prachtvollen Parks in Morlanwez zwischen Mons und Charleroi. Es zeigt die umfangreichen Sammlungen seines Gründers, Raoul Waroqué.
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Die Schiffshebewerke des Canal du Centre
Diese weitgehend im Originalzustand erhaltenen Schiffshebewerke wurden 1998 als erste belgische Welterbestätte in die UNESCO-Weltkulturerbeliste aufgenommen und sind ein echtes technisches Meisterwerk. Die vier Hebewerke wurden zwischen 1888 und 1917 erbaut und erlaubten es fortan 300 Tonnen schweren Binnenschiffen, dank der Energiequelle Wasser auf dem Canal du Centre einen Höhenunterschied von insgesamt 66 Metern zu überwinden.
Entdecken Sie diese außergewöhnliche Welterbestätte im Rahmen einer Schifffahrt oder reservieren Sie ein elektrisches Boot. Ein Besuch der Ausstellung in der Cantine des Italiens wird Ihnen die Geschichte der italienischen Einwanderung in Belgien näherbringen: Diese brachte die Arbeitskräfte hervor, die für die industrielle Entwicklung der Region gebraucht wurden.
visitwallonia.de/de/content/die-hydraulischen-schiffshebewerke-am-canal-du-centre

Bed and Breakfast
Christiane und Pasquale, die gastfreundlichen Eigentümer des Hauses, haben für ihre 3 Gästezimmer in Anlehnung an ihre Leidenschaft für Italien die Namen von italienischen Städten gewählt.
visitwallonia.de/de/content/bed-and-breakfast-le-castillon-la-louviere

Keramis | Keramikzentrum der Föderation Wallonie-Brüssel
Keramis widmet sich ausschließlich der Kunst der Keramik. Die Kollektion gibt eine breite Übersicht über die Produktion der Manufaktur Boch, ein echtes Flaggschiff der belgischen Industrie. Außergewöhnliche Kunstwerke und Produkte für den alltäglichen Gebrauch sind hier ausgestellt. Sie zeugen von der wirtschaftlichen und sozialen Bedeutung der Fayencen früher in La Louvière.
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Das Zentrum für Gravur und Bilddruck von La Louvière
Das Zentrum für Gravur und Bilddruck, mitten im Zentrum von La Louvière, ist ein Kunstmuseum, das der zeitgenössischen Grafik gewidmet ist.
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Das Bergwerk Bois-du-Luc
Das Bergwerk Bois-du-Luc ist ein außergewöhnliches Zeugnis der Industrieära. Rund um das Kohlebergwerk wurde zwischen 1838 und 1853 eine Stadt errichtet, die den Bergarbeitern und ihren Familien insgesamt 162 Arbeiterhäuser sowie alle Einrichtungen des täglichen Gebrauchs bot, darunter u. a. auch ein Lebensmittelgeschäft, Schulen, ein Krankenhaus und ein Festsaal.
Nach der Schließung des Bergwerks im Jahr 1973 wurde an dieser Stelle ein Freilichtmuseum gegründet, das die Abläufe in einem Kohlebergwerk, die Arbeit, das Leben und den Werdegang der Arbeiter erläutert, die einst aus allen Himmelsrichtungen herkamen.
visitwallonia.de/de/content/bois-du-luc-museum-der-mine-und-der-nachhaltigen-entwicklung